Coaching für Persönlichkeitsentwicklung

Coaching für Persönlichkeitsentwicklung

Persönlichkeitsentwicklung – ein Schlagwort, das immer wieder auftaucht. Wer eine einschneidende Veränderung im Leben plant und sein Schiff ab dem Tag X in eine ganz andere Richtung steuert, macht mit grosser Wahrscheinlichkeit eine Persönlichkeitsentwicklung durch. Eine Veränderung, die man selber erkennt und nach der man seine Segel ausrichtet, führt zur gesunden Auseinandersetzung mit sich selbst und zu einem befreiten, glücklichen Leben.
 
Meine berufliche Persönlichkeitsentwicklung
Als ich mit über 50 Jahren den festen Entschluss fasste, mich selbstständig zu machen, startete mein Coaching für Persönlichkeitsentwicklung. Auslöser waren Ereignisse. Sie führten zu Erkenntnissen und diese waren die Ursachen für bestimmte Handlungen. Dieser ganze Prozess prägte schlussendlich meine «neue» Persönlichkeit und ist das Resultat, wie ich das Leben heute sehe und danach lebe. Dieses Leben ist nicht mehr 1:1 dasselbe wie zuvor, denn damals hatte ich ganz andere Prioritäten, andere Ziele und oft auch andere Meinungen. Alles veränderte sich, als ich mich bewusst für ein neues Leben entschied.
 

Veränderungsprozesse bewusst machen

Die Persönlichkeitsentwicklung ist ein Prozess, der zum Leben gehört. Wichtig ist, dass man ihn zulässt. Wer beispielsweise in seinem Beruf plötzlich bemerkt, dass ihn dieser nicht mehr befriedigt, dann ist das bereits eine erste wichtige Erkenntnis. Kommen andere Erkenntnisse dazu, dann kann das Zeichen einer Persönlichkeitsentwicklung sein. Bleiben wir beim Beispiel des unzufriedenen Angestellten: Zuvor war die Welt für ihn noch in Ordnung. Dann bemerkt er, wie sich neue Gedanken im Kopf ausbreiten. Eine Stimme sagt: «So toll ist meine Arbeit eigentlich gar nicht – ich finde keinen Gefallen mehr daran.» Dann der nächste Gedanke: «Ich musste bislang ständig den hohen Anforderungen genügen und wurde nie dafür belohnt». Parallel dazu verändern sich die Dinge auch im privaten Umfeld. Es könnte sein, dass diese Person vermehrt Mühe mit Freunden bekundet, die ein karriergetriebenes Leben führen. Man stellt fest: «So war ich vor Kurzem auch und dass will ich heute nicht mehr sein.» Man interessiert sich vermehrt für zwischenmenschliche Themen und fängt an, entsprechende Bücher zu lesen. Zurück im Geschäft fällt der Person auf, dass die Firmenkultur von einer miserablen Sozialkompetenz beherrscht wird. Nun wundert er sich: «Warum ist mir das nie so klar aufgefallen?».
Dies alles führt dazu, dass man sich mit diesem Beruf und mit dieser Firma nicht mehr identifizieren kann. Spätestens jetzt ist es ratsam, seinem Bauchgefühl zu vertrauen. Beobachten, sich mit seinen Stärken und Schwächen befassen und neue Fähigkeiten antrainieren. Das ist, was es zu tun gilt und es ist ratsam, sich noch vertiefter mit sich auseinander zu setzen. Fragen wie «Ist mein erlernter Beruf noch das, was mich erfüllt?», oder «Würde es nicht auch mir Spass machen, was mein Schwager jetzt beruflich macht, von dem er mir erzählt hat?».
Als ich mich im Veränderungsprozess befand, begann ich im Alltag andere Gewohnheiten anzunehmen. Tägliches Krafttraining, gesündere Ernährung oder die Kraft der Natur zu spüren und zu schätzen, waren drei der prägnantesten Dinge auf meinem Weg.

veränderte gewohnheiten

Die Menschen verändern sich – das ist normal. Nicht gut ist es jedoch, wenn man in derselben alten Welt hängen bleibt und sich nicht traut, das Schiff in eine ganz andere, neue Richtung zu lenken, obwohl der Geist es will. Oft stehen einem zwei Dinge im Weg: Die Glaubenssätze und die Angst. Der berufstätige Mann um die 50 wird sich in der oben beschriebenen Lebenssituation sagen: «Es ist zu spät für Veränderungen» (Glaubenssatz) und «Ich riskiere, keine neue Stelle mehr zu finden und werde arbeitslos» (Angst).
Glaubenssätze und Ängste haben wir Menschen alle – die einen ausgeprägter, die anderen weniger. Doch Angst und Glaubenssätze stehen uns leider nur im Weg, wenn es darum geht, seinen (neuen) Bedürfnissen, seinen (neuen) Wünschen oder seiner (neuen) Berufung zu folgen.
 

sich entwickeln ist ein kraftakt

Bei einer Persönlichkeitsentwicklung lernt man sich neu kennen. Das ist nicht immer nur antreibend, sondern kann dazu führen, dass man sich an gewissen Tagen verunsichert fühlt. Besonders dann, wenn der Kopf Oberhand nimmt und ins Gewissen redet, mahnend, dass alles unvernünftig ist und man Gefahr lauft, zu scheitern. Das hemmt die wichtigen Handlungen, die für den Prozess der Erfüllung notwendig sind.
Sich entwickeln kann manchmal also ein richtiggehender Kraftakt sein, wenn man sich schon länger oder gar nie richtig mit sich auseinandergesetzt hat. Doch so lernt man sich neu kennen und verstehen. Auf lernen.net findet man gute Tipps und Übungen für sein eigenes persönliches Wachstum.
Wie eingangs erwähnt, habe ich mit über 50 Jahren eine einschneidende Persönlichkeitsentwicklung durchgemacht und sie aktiv mitgestaltet. Ich betrieb ein Coaching für Persönlichkeitsentwicklung. Zwei Ereignisse haben dazu beigetragen und ich bin nachträglich dankbar dafür. Allerdings müssen es nicht immer grosse Ereignisse sein, wie ich sie hatte. Im Gegenteil: Wer sich im Alltag vermehrt beobachten würde, käme vielleicht einfach auf ganz neue Einsichten.
 

die vernunft bremst uns aus

Jeder kann sich mal die Gedanken machen, wie viele Personen er oder sie im eigenen Umfeld kennt, die auf irgend etwas warten, ohne selbst ins Handeln zu kommen. Oder Personen, die gefangen sind in ihrer Unzufriedenheit und die diesen eventuell fast unerträglichen Zustand aushalten.
Wir leben nun mal nur ein Leben. Zumindest gibt uns niemand die Garantie auf ein zweites oder drittes. Also gilt es, dieses Leben in vollen Zügen zu geniessen und uns es gilt, uns dorthin zu bewegen, wo es uns magisch hinzieht (statt dort zu bleiben, wo wir unglücklich sind). Der Bauch und das Herz sind die Sendeempfänger. Über sie spürt man, ob es gerade stimmig ist und wo das Glück für die eigene Erfüllung liegt. Es lohnt sich nicht, in der Beziehung zu verharren, die uns nicht erfüllt und es lohnt sich nicht, von Leuten umgeben zu sein, die uns nichts bringen. Es lohnt sich auf keinen Fall, einem Job nachzugehen, der einem keine Freude bereitet oder für einen Arbeitgeber im Einsatz zu sein, der einem nicht wertschätzt. Es lohnt sich aber, dem guten Gefühl zu vertrauen, wenn man
etwas Neues entdeckt, das einem so begeistert, dass man es für immer haben möchte. Das bezieht sich nicht auf die materiellen Bedürfnisse, deren Befriedigung oft als Kompensation eines unzufriedenen Lebens beruht.
 
Meine eigene Reise war enorm wertvoll. Sie führte dazu, dass ich meine Erfahrungen heute offen teile und Anderen, die ebenfalls vor einem Veränderungsprozess stehen, helfe. Vor allem dann, wenn der Kopf als Spielverderber amtet und sich das Potential, das im jedem von uns steckt, nicht entfalten kann. Personen ab 40 sind besonders betroffen. Bei ihnen hindert das Wort «Vernunft» die eigene Entwicklung massgebend. Mein Programm «Sichtwechsel» ist ein Coaching für Persönlichkeitsentwicklung und wurde entwickelt, um sich aus den Glaubenssätzen und Angst zu lösen. Das Programm richtet sich gezielt an diese Personen. Erfahre mehr darüber und melde dich jetzt für ein kostenloses Beratungsgespräch mit mir an.